Alexander Thamm

Rechtsanwalt


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Telefonbuchverlag FR e.K.      Zeugen gesucht

In gleicher Weise wie die nachstehend genannten Verlage versendet der Telefonbuchverlag F.R.e.K., Schulstraße 1, 85120 Hepberg, Formulare, die den Eindruck erwecken, es werde eine kostenlose Datenkorrektur erbeten, wohingegen im Kleingedruckten steht, daß mit Rücksendung des unterzeichneten Formulars ein Vetrrag zustandekommt, der für 2 Jahre Kosten in Höhe von 1. 975, 40 verursacht.

Ich vertrete Ärzte, die das Formular irrtümlich unterzeichnet haben. Auch bei dem hier vorliegenden Formular muß ich, wie dies in den nachstehend geschilderten Fällen bereits erfolgreich geschehen ist, beweisen, daß nicht nur meine Mandanten, sondern vielmehr ein Großteil der Adressaten die Zahlungsverpflichtung nicht erkennen.

Bitte stellen Sie sich als Zeugen zur Verfügung, sofern Sie auch das Formular unterzeichnet haben, ohne zu erkennen, daß Sie damit eine Zahlungsverpflichtung eingehen.

Wenn Sie sich betrogen fühlen und sich als Zeugen zur Verfügung stellen wollen, bitte ich Sie höflich, dies mir telefonisch unter 0621/ 722167, per Telefax unter 0621/ 7140666 oder per e-mail ra-thamm@gmx.de mitzuteilen.

Zeugen gesucht

Informationen zu der Firma German-ja Händlerauktionsportal stehen am Ende dieser Seite.

Informationen zu den Firmen Paulov Media UG und p-media UG stehen am Ende dieser Seite.

Lesen Sie bitte jedoch erst die Informationen zum Telefonbuchverlag, da dessen Formular nahezu gleich ist und auch den Eindruck der Kostenlosigkeit erweckt. Der Geschäftsführer der Firma German-ja, Herr Thomas Mauerer hat früher den Telefonbuchverlag als Einzelunternehmer betrieben.

Ich bearbeite Mandate von Ärzten gegen den Telefonbuchverlag aus Kösching.

Meine Mandanten erhielten Korrekturabzüge für ihren Eintrag unter www.aerzte-kliniken-regional.de. Es wird in dem Formular der Eindruck erweckt, daß lediglich der bereits bestehende kostenlose Grundeintrag auf  seine Richtigkeit überprüft werden soll.

Im Fließtext steht jedoch, daß für den Eintrag ein erheblicher Betrag an den Telefonbuchverlag zu zahlen sei.

Aufgrund der Ausgestaltung des Formulares  halte ich diese Zahlungsverpflichtung für eine nach § 305 c BGB unwirksame Klausel, da im übrigen der Anschein der Kostenlosigkeit erweckt wird. Die Empfänger der Formulare rechnen deshalb nicht damit, daß in diesem eine Zahlungsverpflichtung geregelt ist. Sie werden von dieser Klausel überrascht.

Sollte in einem Gerichtsverfahren der Verlag jedoch einwenden, die Mehrzahl seiner Kunden hätte bei Rücksendung des Formulares das Bewußtsein gehabt, einen entgeltlichen Vertrag zu schließen, wäre es erforderlich, eine Vielzahl von Zeugen zu benennen, die bei Unterzeichnung die Zahlungsverpflichtung nicht erkannt haben.

Wenn Sie sich deshalb betrogen fühlen und sich als Zeugen zur Verfügung stellen wollen, bitte ich Sie höflich, dies mir telefonisch unter 0621/ 722167, per Telefax unter 0621/ 7140666 oder per e-mail ra-thamm@gmx.de mitzuteilen.

Für die Aussendung der Formulare war bislang der Telefonbuchverlag Mauerer zuständig. Nunmehr werden sie von dem Telefonbuchverlag Wagner versandt. Beide Verlage haben die identische Anschrift in Kösching. Aufgrund des identischen Sachverhaltes kommen die Opfer beider Verlage als Zeugen in Betracht.

Ich bedanke mich für Ihre Mithilfe.

Rechtsanwalt Alexander Thamm

Atzelbuckelstraße 26, 68259 Mannheim

Als Dank für Ihre Mitwirkung möchte ich Ihnen meine Veröffentlichung Warnung vor Anzeigenofferten zur Verfügung stellen.Zu dieser gelangen Sie dadurch, daß Sie auf den unterlegten Link Warnung vor Anzeigenofferten klicken.

German-ja GmbH

Aufgrund meiner Vertretung von Opfern des Telefonbuchverlags ist ein Autohaus auf mich gestossen, welches dasFormular Händelerauktionsportal unterzeichnet hat, da es aufgrund des fettgedruckten Hinweises Das Händlerauktionsportal.de ist kostenlos davon ausging, daß tatsächlich keine Kosten entstehen. Übersehen wurde, daß im Kleingedruckten geregelt ist, daß für eine feste Vertragslaufzeit von 2 Jahren zweimal 1.106, 70 Euro zu bezahlen ist.

Da aufgrund meiner obigen Zeugensuche zum Telefonbuchverlag sich viele Zeugen gemeldet haben, konnte ich dort für zahlreiche Geschädigte stes mit Erfolg Klagen auf Feststellung, daß nach Anfechtung wegen arglistiger Täuschung nichts zu bezahlen ist, vor dem Amtsgericht Ingolstadt erheben.

Gleiches habe ich nunmehr für das von mir vertretene Autohaus vor. Die Firma German-ja hat ihrern Sitz im Amtsgerichtsbezirk Ingolstadt.

Bitte stellen Sie sich als Zeugen zur Verfügung, sofern Sie auch das Formular Händlerauktionsportal unterzeichnet haben, ohne zu erkennen, daß Sie damit eine Zahlungsverpflichtung eingehen.

Wenn Sie sich betrogen fühlen und sich als Zeugen zur Verfügung stellen wollen, bitte ich Sie höflich, dies mir telefonisch unter 0621/ 722167, per Telefax unter 0621/ 7140666 oder per e-mail ra-thamm@gmx.de mitzuteilen.

Paulov Media UG und p-media UG

Obwohl ich zwischenzeitlich eine dreistellige Zahl von negativen Feststellungsklagen gegen den Telefonbuchverlag Wagner (siehe oben) vor dem Amtsgericht Ingolstadt gewonnen haben, haben die Paulov Media UG und p-media UG das Geschäftsmodell kopiert.

Sie versenden Formulare, und bitten, die Daten des dort aufgeführten kostenlosen Grundeintrages zu bestätigen oder bei Bedarf zu korrigieren. Unten auf den Formularen befindet sich ein entsprechendes Unterschriftenfeld. Mir wurde ein Mandat übertragen, da meine Mandantin mit ihrer Unterschrift lediglich die Daten des kostenlosen Grundeintrag bestätigen wollte. Allerdings befindet sich oberhalb des Unterschriftenfeldes ein kleingedruckter Fließtext, in dem am Anfang noch einmal bestätigt wird, daß der Grundeintrag kostenlos ist. Niemand, so auch meine Mandantin, liest den Fließtext deshalb weiter. Entsprechend hat sie übersehen, daß sie mit ihrer Unterschrift einen Vertrag über einen hervorgehobenen Eintrag abschließt, welcher bei einer Laufzeit von 2 Jahren 1. 423, 24 Euro brutto kostet.

Wie in den Fällen gegen den Telefonbuchverlag Wagner will ich nunmehr wegen arglistiger Täuschung anfechten und sodann negative Feststellungsklage erheben.

Da möglicherweise eingewandt wird, die Mehrzahl der Unterzeichner des Formulares wären sich ihrer Zahlungsverpflichtung bewußt gewesen, möchte ich Zeugen benennen, die die Formulare in der Annnahme unterzeichnet haben, es entstünden keine Kosten.

Bitte stellen Sie sich als Zeugen zur Verfügung, sofern Sie auch das Formular Ihr Brancheneintrag 2010 unterzeichnet haben, ohne zu erkennen, daß Sie damit eine Zahlungsverpflichtung eingehen.

Wenn Sie sich somit betrogen fühlen und sich als Zeugen zur Verfügung stellen wollen, bitte ich Sie höflich, dies mir telefonisch unter 0621/ 722167, per Telefax unter 0621/ 7140666 oder per e-mail ra-thamm@gmx.de mitzuteilen.

 

 

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